14. Aug. 2018 · 22:06 Uhr ·

Heute keine Veranstaltungen in Deutschland!

Suche nach Leistungsdaten:

Newsflash-Volltextsuche:

Startseite

News-Flash

10. JUN 2018

| FRANKREICH |       | DRUCKVERSION |       | News-Flash als RSS-Feed |

Rechtzeitig das Schlupfloch gefunden...

... hieß es im Prix Chambon P, dem mit sechs Millionären bestücktem Aushängeschild dieses mit Spitzensport nur so glänzenden Samstags, für »La Danseuse« (die Tänzerin) Bélina Josselyn, wobei ihr Trainer Jean-Michel Bazire eiserne Nerven zeigte.

Bis eingangs der Zielgeraden sah es nämlich gar nicht danach aus, als solle es aus dem Windschatten Amiral Sachas je ein Entkommen geben. Zu Beginn lief es gar nicht schlecht für die ebenso elegante wie stahlharte Fuchsstute, die, nachdem sich Up and Quick früh vor Ave Avis und Olmo Holz an die Spitze gesetzt hatte und erst Amiral Sacha, dann auch Valko Jenilat hinter dem Prix d’Amérique-Sieger von 2015 einparken durften, plötzlich mit der Nase im Wind durch die Außenspur laufen musste. Das behagte weder der Stute noch ihrem Chauffeur, der ein bisschen investieren musste, um kurz vor dem Bogen von Joinville in Front zu ziehen. Ausgangs desselben war die Rochade mit Up and Quick perfekt, und als kurz darauf Amiral Sacha mit Schwung nach vorn stieß, war die Siebenjährige nur noch drittes Pferd innen.

Ihre Lage besserte sich nicht wirklich, als Up and Quick 700 Meter vor dem Ziel nach außen beordert wurde und Bird Parker, Valko Jenilat, Akim du Cap Vert und Carat Williams Deckung bot. Nun kam für Bazire alles darauf an, dass Amiral Sacha lange genug durchhielt. Der seit Jahren von Luftwegs-Erkrankungen gebeutelte und praktisch nur im Sommer einsetzbare Ganymède-Sohn tat ihr den Gefallen, doch kritisch wurde es für alle, als ausgangs der Finalkurve Carat Williams in versprechender Haltung aufzog. Das Pech, das den schmächtigen Fuchs durch den gesamten Winter begleitet hatte, blieb ihm treu - 250 Meter vorm Ziel sprang er sich um alle Chancen.

Weil Up and Quick kurz darauf die Nase voll hatte und sich nach hinten abseilte, stand für Bélina Josselyn das Tor zum Glück plötzlich offen. Im Nu warf »JMB« sie hinein, und die zähe Kämpferin spielte ihre ganze Klasse aus. Sicher hielt sie den auf seiner Idealstrecke nicht leicht kleinzukriegenden Bird Parker um eine Länge in Schach, und bei identischem Abstand spielte sich um die dritte Prämie ein kleines Drama ab: Valko Jenilat, jüngst an einer Galoppade gescheitert, machte jenen Lapsus mit furiosem Einsatz rundweg vergessen - bis die gefürchtete »Enquête-Hupe« ertönte. Die Rennrichter sahen ihn als Auslöser für die Galoppade von Carat Williams an, disqualifizierten ihn im Nachgang und versauten damit den Nachmittag von Trainer Sébastien Guarato vollendes.


Durch die Herausnahme rutschten der bärenstarke, nie aufgebende Amiral Sacha, der nach langer Agonie ein deutliches Lebenszeichen sendenden Akim du Cap Vert und all die anderen »eins rauf« rutschten. Das scherte Jean-Michel Bazire verständlicherweise nicht, der neben dem 19. Treffer seiner Stute - Nummer zehn auf einem der beiden höchsten Gruppe-Levels - auch über die gelungene Titelverteidigung hellauf begeistert war. Mit den heute verdienten 54.000 Euro hat die extrem auf seine Hand zugeschnittene Stute bei 1.660.430 Euro Billie de Montfort endgültig vom Thron der Jahrgangskönigin gestoßen.

Das Video des Rennens sehen Sie hier.

ERGEBNIS

Samstag, 09.06.2018
Vincennes / Frankreich
Prix Chambon P
120.000 € - 2850 m - Bänderstart
5j. bis 10j. aller Länder, mindestens 160.000 €

1.Bélina JosselynJean-Michel Bazire1:12,323
2.Bird ParkerJean-Philippe Monclin1:12,337
3.Amiral SachaGabriele Gelormini1:12,5210
4.Akim du Cap VertFranck Anne1:12,5770
5.Cyprien des BordesJean-Loïc Claude Dersoir1:12,6980
6.Bugsy MaloneYoann Lebourgeois1:12,779
7.Ave AvisMatthieu Abrivard1:12,8290
8.Up And QuickFranck Nivard1:13,0440
9.Olmo HolzChristophe Martens1:13,31360
 Carat WilliamsDavid Thomaind.r.110
 Valko JenilatEric Raffin3. dist.72

Belina Josselyn - 7j. St. v. Love You a.d. Lezira Josselyn v. Workaholic
Sieg: 23:10 - Platz: 11 - 14 - 26:10 - Zwilling: 30:10
Drilling: 170:10 - Dreierwette: 408:10 - Valko Jenilat wegen Behinderung von Carat Williams als Dritter dis/RL

Détroit Castelets überlegene Ware

In die noble Ehrenliste des Prix Louis Jariel, in der Namen wie Bold Eagle und Carat Williams verewigt sind, trug sich für dieses Jahr Détroit Castelets ein, der die Abmeldung des Mitfavoriten Davidson du Pont nach dem Heat rigoros nutzte und über die Sprintstrecke von 2175 Metern sofort auf den Platz an der Sonne preschte. Hinter dem Néoh Jiel-Sohn, der wie beim jüngsten überzeugenden Erfolg im Prix Albert Demarcq rundum ohne Eisen aufgeboten war, reihten sich Déesse des Landes, Dynastie Aldo und Dragon des Racques ein. Délia du Pommereux musste das harte Brot der »Todesspur« kauen und hatte Draft Life, Discours Joyeux und Darling de Reux im Schlepptau.

Als Matthieu Abrivard nach einem verhalteneren dritten Viertel das Gaspedal bis zum Anschlag durchtrat, war das Favoriten-Trio sofort unter sich. Ungeachtet des deutlichen Abdriftens um vier Spuren hatte der Schützling Jean-Luc Dersoirs für den neunten Sieg »lifetime« und dritten auf halbklassischer Ebene alles überaus souverän unter Kontrolle und kanzelte in brillanten 1:10,6 sechs Längen voraus die in Sattel und Sulky erfolgreiche Draft Life ab, die ihrerseits die tapfere Délia du Pommereux um eine Länge niederrang.


Vom zerrupften Rest kamen die überwiegend außen agierenden Discours Joyeux und Darling de Reux noch am weitesten, während sich Dragon des Racques auf der Zielgeraden um Kopf, Kragen und eine kleine Prämie sprang. »Détroit Castelets beweist immer mehr, welch großartiges Pferd er ist. Das war heute erste Sahne. Vielen Dank an mein Team, das exzellente Arbeit leistet. Rundum barfuß ist er mindestens eine Klasse besser. Ich hoffe, er bleibt auf diesem Level«, war der Kommentar von Trainer Jean-Luc Dersoir - dann dürfte er Anfang September im Critérium des 5 Ans eine tragende Rolle spielen.

Das Video des Rennens sehen Sie hier.

ERGEBNIS

Samstag, 09.06.2018
Vincennes / Frankreich
Prix Louis Jariel
120.000 € - 2175 m - Bänderstart
Fünfjährige Stuten & Hengste, mindestens 54.000 €

1.Détroit CasteletsMatthieu Abrivard1:10,621
2.Draft LifeEric Raffin1:11,032
3.Délia du PommereuxSylvain Roger1:11,149
4.Discours JoyeuxAnthony Barrier1:11,4530
5.Darling de ReuxAlexandre Abrivard1:11,4190
6.Déesse des LandesLaurent-Michel David1:12,5750
7.Dynastie AldoJean-Philippe Monclin1:14,4570
 Dragon des RacquesLaurent-Claude Abrivardd.r.100
-NS-Davidson du Pont   

Détroit Castelets - 5j. H. v. Neoh Jiel a.d. Rosanna Bonheur v. Diamant Gédé
Sieg: 21:10 - Platz: 11 - 11 - 12:10 - Zwilling: 31:10
Drilling: 29:10 - Dreierwette: 146:10

Rekord-Festival bei den Dreijährigen

Für das halbe Dutzend ins Deutsche Gestütbuch eingetragener Pferde ging es in der Auftaktprüfung bei mit leichtem Wind und 28 Grad optimalen Bedingungen, dem mit 70.000 Euro dotierten Prix de Ploërmel, schlecht los. Der letztjährige Breeders Crown- und Derby-Trostlauf-Sieger Classic Connection kam bei seinem Monté-Debüt nur bis in den Bogen von Joinville, wurde dann disqualifiziert und musste zum dritten Mal in Folge erkennen, dass die Trauben in Frankreich deutlich höher hängen als in seinem Registrierungsland.

Umso besser lief es für einen anderen Quereinsteiger: Etonnant, der sich schon vier Mal auf hohem und höchstem Niveau mit dezentem Erfolg versucht hatte, war eine Klasse für sich. Yoann Lebourgeois schritt mit dem Timoko-Sohn aus dem Besitz Richard Westerinks so zu Werke, wie es dem »französischen Kolgjini« am liebsten ist - stramm vorneweg. Das gipfelte im sechsten Erfolg des mächtigen Braunen, der am Ende die Gegner regelrecht verlor und nach einem sehr gleichmäßigen Ritt in 1:14,4 rund 12 Längen oder 30 Meter vor dem Zweiten, Eternal Star Jiel, anschlug, was der Wettmarkt bei 17:10 erwartet hatte.


ERGEBNIS

Samstag, 09.06.2018
Vincennes / Frankreich
Prix de Ploërmel
70.000 € - 2850 m - Bänderstart - Reiten
Vierjährige Europäer, nicht mehr als 130.000 €

1.EtonnantYoann Lebourgeois1:14,417
2.Eternal Star JielDavid Thomain1:15,2100
3.Esperanza BrouetsJonathan Vanmeerbeck1:15,61110
4.Emilius de PlayAlexandre Abrivard1:15,8360
5.Etincelle DéloEric Raffin1:16,0150
6.Espoir d´ElphignyMathieu Mottier1:16,766
 Empereur du BoulayAntoine Wielsd.r.110
 Classic ConnectionMatthieu Abrivardd.r.57
 Ezio JosselynFlorian Desmigneuxd.bl.700

Etonnant - 4j. H. v. Timoko a.d. Migraine v. Alligator
Sieg: 17:10 - Platz: 15 - 21 - 95:10 - Zwilling: 102:10
Drilling: 1.853:10 - Dreierwette: 2.261:10

Scheinbar besser machten es zunächst im Prix de Gien, einer Gruppe III-Prüfung um 68.000 Euro für dreijährige europäische Hengste, die keine 85.000 Euro verdient hatten, Classic Connections Stallgefährten Laurel Park und City Guide, die beide noch fürs deutsche Derby eingeschrieben sind. Für das durchweg stramme 1:13er Tempo war der von Jean-Pierre Dubois selbst vorgetragene Sohn der kanadischen Stakes-Siegerin Crys Dream vor dem Belgier Lover Boy und Laurel Park verantwortlich, während sich mit Mister F Daag der dritte Deutsche im vorderen Mittelfeld vor Favorit Falco d´Héripré tummelte.

Am Ende des Anstiegs hatte Franck Ouvrie Laurel Park in Spur drei laviert, doch machte die selbst inszenierte Hetzjagd letztlich beiden Dubois-Trabern selbst den Garaus, die als Neunter (City Guide) und »Rotsünder« schwer geschlagen wurden. Umso besser versah es ihr Landsmann Mister F Daag, der in einem hinreißenden Endkampf Falco d’Héripré genau auf der Linie festnagelte und damit seinen Hut höchst nachdrücklich in den deutschen Derby-Ring warf. 1:13,5 und 40:10 wurden für den von Alexandre Abrivard perfekt vorgetragenen Hagoort-Schützling ausgewiesen, der im Vorjahr Breeders Crown und Preis des Winterfavoriten an seine Fahne geheftet hatte.


Die erzielte Zeit macht ihn zum alleinigen Inhaber des Deutschen Rekordes für dreijährige Hengste auf der langen Distanz. Nachdem er die Marke von Classic Connection (13,7) beim letzten Start bereits eingestellt hatte, schubste er den Dubois-Schützling nun vollends aus der Liste.

ERGEBNIS

Samstag, 09.06.2018
Vincennes / Frankreich
Prix Gien
68.000 € - 2700 m - Bänderstart
Dreijährige Europäer, nicht mehr als 85.000 €

1.Mister F DaagAlexandre Abrivard1:13,540
2.Falco d´HéripréFranck Nivard1:13,521
3.Fric du ChêneGabriele Gelormini1:13,7270**
4.FelicianoEric Raffin1:13,965
5.Fafiot de PayréJean-Michel Bazire1:13,9280
6.Fighter SmartDavid Thomain1:13,9700
7.Lover BoyFranck Ouvrie1:14,2310
8.Fast des BroussesJean-Philippe Monclin1:15,01110
9.City GuideJean-Pierre Dubois1:15,3360*
10.Free ManMathieu Mottier1:19,2110
 Laurel ParkMatthieu Abrivardd.r.340*
 Fandango du ChênePaul Philippe Ploquind.r.690**
 ZilathAndréa Guzzinatid.r.300

Mister F Daag - 3j. H. v. Conway Hall a.d. Miss Love v. Love You
Sieg: 40:10 - Platz: 14 - 14 - 27:10 - Zwilling: 57:10
Drilling: 396:10 - Dreierwette: 1.008:10 - * und ** = Stallwette

Den guten Eindruck, den der Conway Hall-Sohn hinterließ, vermochte dessen Trainingsgefährtin Avalon Mists im Prix d’Istres, dem Gegenstück der Stuten nicht zu untermauern. Nicht wenige hatten spekuliert, dass die mit einem beeindruckenden Ehrenplatz zu Flèche Bourbon in die Vorbereitungen zum Stuten-Derby eingestiegene Pastor Stephen-Tochter die bei fünf Auftritten unbezwungene Guarato-Stute dieses Mal würde kippen können - und sahen sich gründlich getäuscht. Jean-Philippe Monclin ließ sich mit ihr kaum auf taktische Geplänkel ein, luchste Isabella Boshoeve früh das Kommando ab, gab es ausgangs der Tribünengeraden an die kaum zu bändigende Fylla du Goutier ab und passte haargenau auf, hinter der 400 Meter vor Schluss die Segel gründlich streichenden Außenseiterin nicht eingebaut zu werden.

Dagegen wartete Matthieu Abrivard mit der Deutsch-Holländerin im dritten Paar außen extrem lange. Als sie endlich die Ärmel hochkrempeln durfte, war der Weg nach vorn bei rasant anziehendem Tempo viel zu weit, so dass sie in 1:14,8 lediglich als Fünfte mit 3.400 Euro abgespeist wurde. Die kräftige deutsche Würze war Flèche Bourbon vorbehalten; die vom Hamburger Geschäftsmann Rainer Engelke bzw. dessen Haras de Saint Martin gezüchtete Braune war auch zum sechsten Mal eine Klasse für sich und kanzelte die Konkurrenz spielerisch mit dreieinhalb Längen ab. Den Verlauf streng an der Innenkante beendete Isabella Boshoeve in einem Spitz auf Knopf stehenden Dreikampf um die nächsten Ränge als Dritte haarscharf hinter Fashion Queen, aber vor Full Option und kehrte nach 1:14,6 um 9.520 Euro reicher in den Stall zurück.

Der Name der Ready Cash-Tochter taucht nun ebenfalls in der deutschen Rekordliste auf. Fast 14 Jahre hatten die 1:15,4 / 2600 Meter, die Opera November im Oktober 2004 in Gelsenkirchen erzielt hatte, die Bestleistung dreijähriger Stuten auf der Langstrecke bedeutet. Nun sorgte Wiebe Landmans Stute dafür, dass sie deutlich verbessert wurde.

ERGEBNIS

Samstag, 09.06.2018
Vincennes / Frankreich
Prix d´Istres
68.000 € - 2700 m - Bänderstart
Dreijährige europäische Stuten, nicht mehr als 85.000 €

1.Flèche BourbonJean-Philippe Monclin1:14,320
2.Fashion QueenEric Raffin1:14,690
3.Isabella BoshoeveDion Tesselaar1:14,6870
4.Full OptionPierre Vercruysse1:14,6540
5.Avalon MistsMatthieu Abrivard1:14,826
6.Fipsie de GuezJunior Guelpa1:15,1540
7.French DarlingJean-Michel Bazire1:15,1320
8.Frégate IslandAlexandre Abrivard1:15,5110
9.Fylla du GoutierYoann Lebourgeois1:17,1230

Flèche Bourbon - 3j. St. v. Saxo de Vandel a.d. Uzara Josselyn v. Goetmals Wood
Sieg: 20:10 - Platz: 13 - 21 - 65:10 - Zwilling: 81:10
Drilling: 958:10 - Dreierwette: 2.152:10

Kurz bevor sich die Giganten maßen, ging im Prix de Villeneuve-sur-Lot, der Quinté+-Prüfung für sechs- bis zehnjährige Europäer, die keine 206.000 Euro verdient hatten, der in der französischen Fachpresse stark beachtete Cash Hanover auf der dritten Station seiner Rundreise durch die europäischen Trabermetropolen - im Copenhagen Cup belegte er Platz vier, in Stockholms Sweden-Cup-Vorlauf war er Zweiter sowie im Finale Siebter - gewaltig baden. Den Start bekam der Mommert-Traber gut wie selten zuvor hin und konnte nach wenigen hundert Metern sogar die Führung übernehmen, wo er sich erst Ende der Tribünengeraden vom Schweden Danne Edel ablösen ließ.

Um den kam er bei dessen Schwächeanfall eingangs der Schlusskurve passend herum, ließ jedoch wenig später selbst jeden Mumm vermissen, vermochte als 96:10-Chance auch beim vierten Versuch auf dem Plateau de Gravelle, mit dem er offenbar nicht »kompatibel« ist, nicht zu überzeugen und trudelte als abgehängter Vorletzter über die Linie. Viel besser erledigte Stall Cortinas As des Jacquets sein Pensum, der ewig brauchte, um aus der dritten Spur wegzukommen. Das gelang nur, weil Robbin Bot mit dem Franzosen bergauf letztlich rigoros durchdrückte und in Front zog. Auch er hatte nach diesem Gewaltakt mit dem Sieg nichts zu tun, für den der Italiener Super Fez mit Franck Nivard nach hartem Kampf um eine Dreiviertellänge stärker war als Favorit Cobra Ar Carac (beide 1:13,2), doch war in 1:13,6 Rang vier unter diesen Umständen aller Ehren wert. - (mw)

© 2018 by www.trabtipp.de